Fehlsichtigkeit nennt man alle Abweichungen vom optimalen Sehen. Sie entstehen durch Fehler bei der Lichtbrechung im Auge. Diese Brechungsfehler bewirken, dass der Brennpunkt, an dem sich die Lichtstrahlen vereinigen, nicht auf der Netzhaut liegt, sondern vor oder hinter ihr. Oder sie bewirken, dass das Licht nicht richtig gebündelt wird – so entsteht kein exakter Brennpunkt. Das ist etwa bei einer Hornhautverkrümmung der Fall.
Wenn man sich anschaut, wie der Weg von einem Objekt bis zum Bild im Gehirn verläuft, erkennt man leicht, dass Sehen ein komplexer Prozess ist, der an vielen Stellen gestört sein kann:
Am guten Sehen sind mehrere Faktoren beteiligt. Der Prozess lässt sich in einzelne Schritte untergliedern:
Der Sehprozess kann an mehreren Stellen gestört sein:
Je nachdem, wo und wie die Störung auftritt, lässt sie sich mit verschiedenen Methoden und Hilfsmitteln beheben: mit Brille, Kontaktlinse und natürlich per Augenoperation.
Schauen wir im Einzelnen, welche Fehlsichtigkeit wie entsteht und inwieweit sie mit einer Augenlaser-Behandlung operativ verbessert werden kann.
Fehlsichtigkeiten für Augenoperationen in der Übersicht:
Kurzsichtigkeit (Myopie)
Weitsichtigkeit (Hyperopie)
Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)
Hornhautverkrümmung, Stabsichtigkeit (Astigmatismus)
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Teilnahme kostenlos – nächster Termin am
Mittwoch 25 August 2010
um 19.00 Uhr in Düsseldorf.
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